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Manifest der Globalen Befreiung


Die Menschheit verbraucht seit Jahrzehnten mehr Ressourcen, als die Erde in einem Jahr verkraftet. Ohne eine globale Neuorientierung wird die Menschheit letztlich nicht überleben können. Wir leiden unter Machtmissbrauch, Gewalt und Kriegen, Wachstumswahn, Umweltzerstörung, und Klimawandel, der Armut vieler und dem unermesslichem Reichtum einiger.


Wir müssen uns befreien. Sind die globalen Wachstums- und Finanzkrisen unser Schicksal oder unsere Chance? Eine mögliche Chance für einen Ausweg ist die kooperative Vernunft. Wir brauchen keine egoistischen Machteliten, sondern eine weltweite Kooperation, eine am Gemeinwohl orientierte Weltwirtschaft und globale demokratische Strukturen, um die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Nur eine globale Neuorientierung

kann die globalen Probleme lösen. Es geht um die demokratische und soziale Globalisierung, um Hoffnung und Frieden.


Der Planet und seine Schätze sowie das Vermächtnis vorhergehender Generationen ist Gemeingut und gehört der sich erneuernden Menschheit. Die Einnahmen aus Boden, Bodenschätzen und Erbschaften können die Steuern ersetzen und der Infrastruktur sowie der Grundversorgung dienen. Wir brauchen für alle Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), eine zinsfreie Wirtschaft und eine öffentlich kontrollierte Geldschöpfung, nicht die maßlose Verschwendung arabischer Ölscheichs, die auch noch ihr Volk unterdrücken.

Es gibt eine natürliche Daseinsordnung: Allen gehört alles und alle Produkte und Güter werden gemeinschaftlich erarbeitet. Eine Gemeinschaft freier Menschen muss jeden gleich behandeln, um gerecht zu sein. Ohne Freiheit und Gerechtigkeit gibt es nur Gewalt und Knechtsc


Manifest der globalen Befreiung


Die Menschheit muss als Ganzes insgesamt entscheiden.

Die Welt lässt sich nur dann positiv verändern, wenn alle Menschen miteinander ohne Machtbasis kooperieren und an der Meinungsbildung teilhaben. Indem die Menschheit sich als Volk ohne Grenzen mit gleichberechtigten Individuen in einem Netz selbständiger Gemeinschaften begreift. Nationale Interessen dürfen die Bekämpfung globaler Bedrohungen nicht verhindern. Die Entstehung unserer Weltordnung ist die Geschichte der Kriege, der Macht und der Mächtigen. Es sollte in Zukunft ausschließlich eine Geschichte der Vernunft und der Verantwortung werden. Niemand soll Macht über andere Menschen haben. Der Egoismus der Macht, der Mächtigen hat bisher Gerechtigkeit verhindert! Nur freiwillig und ohne beherrschende Macht lässt sich die Welt in gerechter Weise verändern. Nur wenn niemand meint, gegen etwas ankämpfen, sich wehren zu müssen, kann eine gerechte Welt eines Tages Realität werden; aber es muss in die Welt getragen, verwurzelt werden. Die Wurzeln eines solchen Projektes müssen mental wachsen und sich eines Tages ohne Machtoptionen in Frieden entfalten. Die Entstehung unserer Weltordnung ist die Geschichte der Kriege, der Macht und der Mächtigen. Es sollte in Zukunft ausschließlich eine Geschichte der Vernunft und der Verantwortung werden. Niemand soll Macht über andere Menschen haben. Der Egoismus der Macht, der Mächtigen hat bisher Gerechtigkeit verhindert! Nur freiwillig und ohne beherrschende Macht lässt sich die Welt in gerechter Weise verändern. Nur wenn niemand meint, gegen etwas ankämpfen, sich wehren zu müssen, kann eine gerechte Welt eines Tages Realität werden; aber es muss in die Welt getragen, verwurzelt werden. Die Wurzeln eines solchen Projektes müssen mental wachsen und sich eines Tages ohne Machtoptionen in Frieden entfalten. Die Menschheit muss in der Lage sein, verbindliche, globale Entscheidungen zu fällen und umzusetzen. Nationale Egoismen sind durch direkte Demokratie mit strengem Subsidiaritätsprinzip auszugleichen. Dies kann im Rahmen einer abgestuften, digitalen Vernetzung geschehen. Jeder Mensch hat gleiche Rechte und trägt gleiche politische Verantwortung. Machtoptionen sind auszuschließen. Es ist bereits heute mit Hilfe des Internets möglich, eine direkte Demokratie in globalem Maßstab ins Leben zu rufen. Es geht darum, jeden einzelnen Menschen in die globale Entscheidungsfindung einzubinden. Nur so erkennt er seinen eigenen Wert, seine eigene Verantwortung und handelt dementsprechend verantwortungsvoll. Damit eine geordnete, übersichtliche Meinungsbildung stattfinden kann, sollten hinreichend kleine Foren gebildet werden. Diese können sich dann von unten nach oben überlappend vernetzen. Lesezugriffe nach unten und oben dienen der Transparenz. Sie behindern nicht den Meinungsbildungsprozess. Nach dem Subsidiaritätsprinzip dürfen und müssen nur die von einer Entscheidung insgesamt Betroffenen entscheiden. Es ist daher notwendig, die Menschheit in Teilmengen einzuteilen und diese Teilmengen so zu vernetzen, dass neben regionalen auch globale Entscheidungen und alle dazwischen liegenden Abstufungen möglich werden. Die globalen Probleme können durch weltweite Kooperation relativ rasch gelöst werden. Wenn alle Menschen an einem Strang ziehen, können keine National-, Einzel- oder Machtinteressen einer Lösung entgegenstehen.

Die natürlichen Ressourcen und die Vermächtnisse vorheriger Generationen gehören allen Menschen gemeinsam Der Planet, der Grund und Boden dann, die ''Schätze des Bodens'' sowie der Nachlass vorheriger Generationen sind Grundlagen des Lebens aller Menschen und ein Geschenk an die aktuelle Menschheit als ganzes. Der Reichtum von Ölscheichs, Großgrundbesitzern und vergleichbaren Milliardären ist Unrecht und führt zu Machtmissbrauch. Die natürlichen Ressourcen wie Boden, Bodenschätze und Rohstoffe gehören allen Menschen gemeinsam und sind als Gemeingüter zu verwalten. Die Erträge aus den Gemeingütern wie Nutzungsentgelte oder Verkaufserlöse stehen anteilig allen Menschen in gleicher Höhe zu. Die Vermögen sind extrem ungerecht verteilt. Erben haben keine Leistungen erbracht, die eine individuelle Zuweisung von Erbschaften rechtfertigen und somit eine ungerechte Verteilung von Vermögen langfristig zementieren. Nur der Erblasser hat das Recht bestimmte persönliche Gegenstände an bestimmte Personen zu vererben. Im Grundsatz erben alle Menschen gemeinsam. Vermächtnisse stehen daher grundsätzlich anteilig allen Menschen in gleicher Höhe zu. Die Einnahmen aus dem Grundeinkommen wie Pacht, Schürfrechte oder ähnliches sowie die Nachlässe dienen an Stelle von Steuern der Grundversorgung. Das derzeitige Erbrecht hat die Funktion, die ungerechte Vermögensverteilung zu zementieren,

Globale Angleichung der Lebensbedingungen Hoffnung und Frieden für alle Länder aus denen Menschen zur Zeit flüchten, erfordert neben der globalen Demokratisierung auch annähernd gleiche Lebensbedingungen. Um diese anzugleichen, sollte es weltweit nur eine Währung und einheitliche Begrenzungen der Löhne und der sonstigen Einkommen in Abhängigkeit eines einheitlichen Stundensatzes geben. Die Währung muss durch reale wirtschaftliche Werte (Produktion, Warenbestand, Dienstleistungen, Investitionsgüter) gedeckt sein.Die nationalen Währungen können anhand des durchschnittlichen Stundenlohnes umgerechnet werden. Bei einem Durchschnitt von 15€ könnten diese beispielsweise zehn neuen Währungseinheiten (WE, Solar o. ä.) entsprechen und mit dem sich hieraus ergebenden Kurs von 15/10 = 1,50€ pro neuer WE umgerechnet werden. Bei einem durchschnittlichen Stundenlohn in den USA von 20$ ergäbe sich ein Umrechnungskurs von 20/10 = 2,00$ pro WE. Fünf WE könnte dann der globale Mindeststundenlohn sein. Selbst wenn der durchschnittliche Stundenlohn wesentlich niedriger sein sollte, würde schon durch den Umrechnungskurs eine Angleichung erfolgen. Auch die monatlichen Einkommensobergrenzen können dann gleichermaßen beispielsweise beim 10- oder 20-fachen des Mindestlohnes für einen Vollzeitmonat festgelegt werden. Wenn in den nationalen Gemeinschaften wenig effizient produziert wird, sind höhere Preise und damit ein geringerer Lebensstandard die Folge. Für eine Übergangszeit dürfte im internationalen Warenaustausch die Erhebung von Importabgaben zum Ausgleich von Produktivitätsunterschieden nötig sein. Sie sollten anhand nationaler Kennzahlen über Exportdefizite festgelegt und für Investitionen und Strukturmaßnahmen zur Angleichung der Produktivität verwendet werden. Einkommen und Vermögen sollten durch demokratisch festgelegte Bandbreiten nach oben und unten global begrenzt sein. Hierbei sind auch Gewinnausschüttungen und ungleich verteilte, leistungslose Einkommen mit einzubeziehen.


Zinsfreies und solidarisches Wirtschaften Zinsen halten vor allem den Geldkreislauf in Gang und steuern ihn insoweit. Dies kann aber auch durch Negativzinsen oder Steuern erreicht werden, wenn der Besitz von Bargeld beschränkt ist. Zinsen und Spekulation sind große Geißeln der Menschheit. Geld ist nicht nur Tauschmittel, sondern Machtmittel und regiert die Welt. In einem öffentlichen Bankwesen wird die Kreditvergabe und die Geldschöpfung demokratisch kontrolliert. Das Geld spiegelt nur den Wert der Ressourcen, der Güter und Dienstleistungen wieder. Dem unbedingten Menschenrecht auf Leben entspricht auch ein bedingungsloses Recht auf Einkommen und Grundversorgung. Jeder Mensch habe demnach das bedingungslose Recht, sich ohne Hunger ernähren zu können und nicht obdachlos sein zu müssen. Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist eine Zuwendung an jedermann. Dem Menschen muss vorbehaltlos geholfen werden, wenn Hilfe möglich ist. Jedem Menschen ist eine optimale ärztliche Betreuung und Pflege zu garantieren. Die Produktion von Medikamenten ist ebenfalls eine öffentliche Aufgabe. Die pharmazeutische Forschung wird an den Universitäten öffentlich finanziert. Das Recht auf eine angemessene Wohnung gehört ebenfalls zur Grundversorgung jedes Menschen. Dies wäre vor dem Hintergrund öffentlichen Eigentums an Grund und Boden sowie zinsloser Kredite auch kein Problem. Generell ist die Grundversorgung durch demokratisch verfasste Bürgergesellschaften sicherzustellen. Personen, Gemeinschaften und Unternehmen können den Bürgergesellschaften zuarbeiten oder außerhalb der Grundversorgung privatwirtschaftlich tätig werden.


Hierzu ein Gesamtkonzept als PDF-Buch zum Herunterladen: http://www.weltgemeinschaft.net

Blog: http://www.weltgemeinschaft.net/blog