Die Globalisierung in ihrer bisherigen Form ist Stückwerk. Die Demokratie funktioniert nicht mehr. Unsere globale, komplexe Welt ist nicht in der Lage verantwortungsvolle Entscheidungen in globalem Maßstab zu fällen. Nur wenige Eliten können die potentiellen Möglichkeiten ihres Lebens ausschöpfen. Viele Menschen sind ohne Rechte und ohne Würde. Die globale Wirtschafts- und Finanzordnung führt zu sozialen, ökonomischen, ökologischen und klimatischen Krisen. Die Grenzen des Wachstums sind erreicht. Finanzkrisen und die Eurokrise belegen dies. Die natürliche Umwelt und das Klima sind gefährdet. Eines Tages kann diese krisenhafte Entwicklung einen weltweiten Zusammenbruch der staatlichen Ordnung zur Folge haben. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, sollten sich die Menschen digital und mental im Internet vernetzen. Sie können versuchen, ihre soziale Lage zu verbessern, indem sie miteinander kooperieren. Gemeinwohl und Kooperation sollen an die Stelle von Profit und Konkurrenz treten. Entscheidungen sind mit Hilfe des Internets von allen Menschen basisdemokratisch zu treffen. Die Globalisierung muss nicht aufgehoben, sondern vollendet werden. Ein weltweit bedingungsloses Grundeinkommen oder eine global gerechte Einkommensverteilung sind nur einige Stichworte, die die Richtung anzeigen. Wir müssen die Globalisierung vollenden, sonst werden wir vielleicht als Spezies nicht überleben. Der Planet gehört uns allen gemeinsam. Wir müssen ihn und seine Schätze nicht nur ausbeuten, sondern auch nachhaltig schützen.

Der Autor sieht die Menschen entfremdet und global bedroht. Es ist Zeit für eine Neuorientierung: demokratisch und sozial. Nicht die Eliten werden die notwendigen Reformen einleiten, Die Menschen müssen es selbst tun. Er schlägt eine digitale Demokratie ohn Grenzen vor: Gerechtigkeit, Kooperation und Gemeinwohl. Nur so haben unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft. Das Buch bietet einen realistischen Weg an. Das Internet bietet eine Chance zur digitalen Demokratie in miteinander vernetzten digitalen Gemeinschaften. Niemand soll Macht über andere Menschen haben, ist ein Grundsatz der Wirklichkeit werden kann. Waffen und Kriege sind neben der moralischen Ächtung und dem Leid auch Verschwendung von Ressourcen.  Nicht Profit und Konkurrenz sind die Triebfedern der Zukunft, sondern Gemeinwohl und Kooperation. Die Menschheit zieht gemeinsm an einem ganz dicken Strang, anstatt auf einem ganz großen Ast zu sägen, auf dem sie selbst sitzt.  Eine der größten Gefahren ist die Klimakatastrophe. Sie hat bereits begonnen und die Menschen streiren noch, wie sie verhindert werden kann. Nichts und niemand kann sie noch verhindern, nur eventuell begrenzen, abschwächen.

 

Der Planet läuft gegen die Wand. Die Zukunft der kommenden Generationen ist gefährdet. Wir alle stecken in einer globalen Krise: demokratisch, wirtschaftlich und sozial. Die Grenzen des Wachstums sind erreicht: systemisch und ökologisch. Die Welt gerät immer mehr aus den Fugen. Diese Welt ist aber nicht alternativlos. Das Buch sucht nach Antworten auf globale Bedrohungen und weltweites Unrecht: um die systemische Vermeidung von Kriegen, bewaffneten Konflikten und Flüchtlingselend. Es geht um Freiheit und Gerechtigkeit. Visionen oder gar Lösungen der Politik sind weit und breit nicht in Sicht. Das Buch entwickelt realistische und praktikable Lösungen für eine bessere, eine gerechte menschliche Gesellschaft: für ein freies Volk ohne Grenzen. Die Erde als Gemeingut, unbedingte Orientierung am Gemeinwohl, garantierte Grundversorgung, bedingungsloses Grundeinkommen, gleiche Startbedingungen für alle Menschen auf der ganzen Erde sind nur einige der dargestellten Alternativen.

 

Zugleich werden durch die im Buch enthaltenen Vorschläge die drängendsten globalen Probleme wie Umweltgefährdung, Klimakatastrophe, Währungskrisen, Staatsverschuldung, Kriege und Flüchtlingselend quasi nebenbei beseitigt. Es ist erstaunlich, wie einfach eine globale Neuorientierung erreicht werden kann. Nicht der Mensch, sondern die Macht ist das Problem. Kein Mensch sollte Macht über andere Menschen haben. Nur so können wir frei und selbstbestimmt leben: gleichgültig ob in Somalia, den USA oder anderswo. Für Wohnraum, Nahrung und Energie kann problemlos überall auf der Welt gesorgt werden!

 

Wenn wir unsere Zukunft nicht selbst in die Hand nehmen, werden wir als Spezies scheitern. Die Evolution ist gnadenlos. Unser aller Verstand findet die richtigen Lösungen. Sie sind einfach und nahe liegend. Fatalismus, Resignation und Macht sind unsere Feinde. Die junge Generation ist unsere Hoffnung. Das Ziel muss eine demokratische und soziale Globalisierung sein.
 

Das Buch gibt Antwort auf folgende Fragen:
  • Wie können alle Menschen gemeinsam ihre Geschicke bestimmen: direkt und zu jeder Zeit?

  • Wie können alle Menschen gemeinsam nicht nur auf dem Papier oder nach der Verfassung, sondern tatsächlich in Würde leben?

  • Wem gehört der Planet Erde sowie seine Schätze und wie können alle Menschen gemeinsam dies alles für die nachfolgenden Generationen bewahren?

  • Wie können alle Menschen gemeinsam zum Wohle Aller miteinander kooperieren?

  • Wie kann die Grundversorgung der Menschen und ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne Probleme sichergestellt werden?

 

Jeder lebende Mensch dürfte mehrfach zu der Überzeugung gelangt sein, dass etwas falsch sein muss in dieser komplexen Welt. Er kann unverschuldet die potentiellen Möglichkeiten seines Lebens nicht ausschöpfen und viele Menschen sind ohne Würde. Wir haben uns an eine kapitalistisch organisierte Welt angepasst und leben in einer pathologischen Normalität. Die Welt ist nicht in der Lage verantwortungsvolle Entscheidungen in globalem Maßstab zu fällen. Dies und die Mängel der globalen Wirtschafts- und Finanzordnung werden weiter zu sozialen, ökonomischen, ökologischen und klimatischen Krisen führen. Eines Tages kann diese krisenhafte Entwicklung einen weltweiten Zusammenbruch der staatlichen Ordnung zur Folge haben. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, sollten sich die Menschen digital und mental vernetzen. Sie können versuchen, ihre soziale Lage zu verbessern, indem sie miteinander kooperieren. So kann im Vorfeld in friedlicher Art und Weise zugleich ein demokratischer Neuanfang bereits strukturiert vorbereitet oder sogar umgesetzt werden. Vor allem die Entscheidungen über eine neue globale Daseinsordnung sind mit Hilfe des Internets von allen Menschen basisdemokratisch zu treffen. Machtoptionen gilt es zu vermeiden. Ausgehend von den bisherigen Mängeln und Fehlern der Vergangenheit wurden visionäre Thesen aufgestellt, die die zukünftige Diskussion beleben sollen. Die skizzierten Grundlagen für eine kooperative Wirtschafts- und Finanzordnung sollen helfen, Wege zu erkennen, die der Menschheit neue Perspektiven eröffnen. Am Ende soll eine Welt stehen, die der Menschheit zeigt, wohin die Kraft ihres Geistes sie führen kann.

 

 

 


 


 


 

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